Seit 1980 vergibt die Konrad-Adenauer-Stiftung jährlich ihren Journalistenpreis. Sie zeichnet Journalisten und Redaktionen aus, die Vorbildliches für den deutschen Lokaljournalismus geleistet haben. Sie spricht nicht nur gut ausgerüstete Großstadtredaktionen an, auch Lokalredaktionen mit knapper Besetzung bekommen ihre faire Chance. Bei der Preisvergabe wird die Jury diese Unterschiede in der redaktionellen Ausstattung berücksichtigen.
Preiswürdig sind:
* Beiträge zu beliebigen lokalen Themen
* kontinuierliche Berichterstattung
* Beispielhafte Initiativen und Aktionen der Redaktion
* Konzepte und Serien
* Komposition von Text und Bild
Die Arbeiten müssen in der Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2009 im Lokalteil einer in Deutschland erscheinenden Zeitung veröffentlicht worden sein. Einsendeschluss ist der 31. Januar 2010. Autoren können sich mit einem oder mehreren Beiträgen selbst bewerben. (Bitte als Original oder gute Kopie an Frau Georgia Blum, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Konrad-Adenauer-Stiftung, Klingelhöferstr. 23, 10907 Berlin oder als pdf an georgia.blum@kas.de einsenden.) Vorschlagsberechtigt sind auch Ressortleiter, Chefredakteure, Verleger und Leser.
1. Preis 5.000,- EUR
2. Preis 2.500,- EUR
Für weitere Preise in verschiedenen Kategorien (z.B. Leser-Blatt-Bindung, Reportage, Sonderveröffentlichungen) stehen Preisgelder in einer Gesamthöhe von 5.000 Euro zur Verfügung. Im Rahmen der Jubiläumsdaten 60 Jahre Bundesrepublik Deutschland sowie 20 Jahre Mauerfall und Wiedervereinigung können in den Jahren 2009 und 2010 jeweils Sonderpreise vergeben werden.
Quelle: Newsletter